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Arno & Alice

Wenzel Storch
Arno & Alice
Ein Bilderbuch für kleine und große Arno-Schmidt-Fans
 
88 Seiten, 82 farbige Abbildungen, Sonderformat 20 x 17 cm
ISBN 978-3-930786-65-7
24,80 € inkl. Mwst., zzgl. Versandkosten
akzeptierte Zahlungsmethoden: SEPA-Lastschrift, Vorauskasse-Überweisung

 

Das Buch

Erleben Sie das Traumpaar der westdeutschen Nachkriegsliteratur – beim Karneval in Bargfeld, auf großer Tandemtour oder beim Chillen auf dem Schauerfeld. Ein Leben zwischen Schinkenhäger und Maggi, Zettelkasten und Herzkollaps, mit Filz- und Buntstift, Pinsel und Feder in Szene gesetzt. In den farbenfrohen und facettenreichen snapshots dieser Bildbiographie für kleine und große Arno-Schmidt-Fans wird das Leben eines Mannes lebendig, der sich zur Spezies der Gehirntiere zählte und, liebevoll umsorgt von Frau Alice, Werke „voller Phalluzinationen und Slibo=Witze“ schuf.

Der Autor

Wenzel Storch ist Filmregisseur („Der Glanz dieser Tage“, „Sommer der Liebe“ und „Die Reise ins Glück“) und Autor und leidet unter einer „ausgeprägten Kirchenphobie" (Katholischer Filmdienst), die auch in seinen regelmäßigen Beiträgen für die Zeitschrift KONKRET durchscheint. Dort stellt er außerdem den Kalender „Mit Arno Schmidt durchs Jahr“ mit den Gewinnerwerken des Malwettbewerbs „Kinder malen Arno Schmidt“ vor.

Pressestimmen

Nur Wenzel Storch konnte die allerletzte fehlende Reliquie der Arno-Schmidt-Verehrung hervorzaubern.

„Taz“

Eine hübsch schaurige Biografie Schmidts gemischt aus Fakten, Anekdoten, groben Erfindungen und Geschmacklosigkeiten. Wer Storch ernst nimmt, findet reichlich Stoff, sich aufzuregen

„Bargfelder Bote“

Eine kurzweilig-amüsante Bilderbiographie, die nicht nur Fans des Meisters der bizarren Wortkunst zum Schmunzeln komisch finden werden

„Skug“

Mag sein, daß mancher Schmidt-Verehrer das Buch als Provokation sieht. Eigentlich handelt es sich aber um eine liebevolle, überbordende Hommage.

„Literaturkritik.de“

Ein knallbonbonfarbenes Kuddelmuddel aus Tatsachen, Erfindung und Anspielung. Storch schützt Schmidt vor seinen Verehrern, die diesen längst weg interpretiert haben.

„Saarkurier“

Das ist keine biografische Harmlosigkeit, sondern vielschichtige Annäherung, mehr spielerisch als Spielerei. Was unernst scheint, ist die typische Storchsche Methode, die Verhältnisse durch unbekümmerte Naivität zum Wackeln zu bringen: Fakten, Anspielungen und Fabuliertes gehen Hand in Hand, wenn die Bilder tatsächlich aussehen wie von Kinderhand gemalt.

„Testcard“