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Stalingrad den Stalingradern

02.02.2018 10:00

Die Bundesregierung plant anlässlich des 75. Jahrestages des Siegs der Roten Armee in Stalingrad  keine Feierlichkeiten. Auch zu einer pauschalen Verurteilung des deutschen Vernichtungskriegs will sie sich nicht hinreißen lassen: „Die Einordnung damaliger militärischer Handlungen der Wehrmacht als verbrecherisch im strafrechtlichen Sinne ist einzelfallbezogen vorzunehmen. Als verbrecherisch könnten Handlungen konkreter Täter einzustufen sein, die gegen anwendbares Recht verstießen, insbesondere Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Tatsächlich war der Befehl Hitlers an die Wehrmacht in Stalingrad unmissverständlich: „Beim Eindringen in die Stadt muss die gesamte männliche Bevölkerung beseitigt werden, da Stalingrad mit seiner eine Million zählenden durchweg kommunistischen Einwohnerschaft besonders gefährlich ist.“ Otto Köhler schrieb dazu in konkret 1/93.  

  

Rudolf Augstein schrieb schon zum September-Beginn den ersten Jubiläums-Artikel über das, was er in großen Lettern »Hitlers Marsch in den Untergang bei Stalingrad« nennt. Der »Spiegel«-Chef schlug die alten Schlachten noch einmal, ernannte Hitler zum wahnwitzigen Triebtäter, vor dem die Monokelträger der Wehrmacht dummerweise strammstanden, und reflektierte – ausgerechnet Augstein – ob Stalin unter Alkohol gestanden habe, als er Churchill die Niederlage der Deutschen ankündigte. Hitler könne nicht bei Verstand gewesen sein, klagte Augstein, und wenn nur wenigstens die Generalfeldmarschälle Hermann Göring oder Erich von Manstein ihm widersprochen hätten, dann hätten wir den Krieg zwar auch, aber nicht so jämmerlich verloren.  

Der da klagt, ist ein junger, aber besonders hartnäckiger Veteran jenes Krieges, der schließlich doch so ausging, daß er ihm ein einigendes Band schuf mit seinem ärgsten Gegner. Augstein 1988 in seinem Strauß-Nachruf über sein Verhältnis zu dem Mann, durch den er und seine »Spiegel«-Kollegen einstmals ins Gefängnis kamen: »Privat, unter uns beiden, war die Sache ja längst begraben. Wir hatten sogar einen ›Kamerad-weißt-du-noch-Abend‹ (schriftlich) vereinbart, weil wir uns eigentlich schon vor Kriegsende hätten treffen müssen; so auf engstem Raum zusammen waren wir zur selben Zeit, er in der Kalmücken-Steppe südlich von Stalingrad, ich am westlichen Ufer des Don bei Woronesch, nur 750 Kilometer voneinander entfernt.«  

»50 Jahre Stalingrad: Über den Mythos einer Schlacht.« So nannte Augstein seine Titelgeschichte im »Spiegel«. »Mythos und Wirklichkeit einer Schlacht« – so heißt im Untertitel ein im November erschienener »Stalingrad«-Sammelband der Fischerbücherei (Nr.11097, Frankfurt 1992. 320 Seiten, 18,90 Mark). Die Herausgeber Wolfram Wette und Gerd R. Ueberschär vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt ordnen Kameraderie-Erlebnisse wie das Augsteins – ohne ihn zu nennen – in das nationalsozialistische Herrschafts- und Gesellschaftssystem ein. Stalingrad war – man muß den Doppelsinn des Wortes auskosten – ein »gesellschaftliches Ereignis, das eben nur in dieser vollständig militarisierten nationalsozialistischen ›Volksgemeinschaft‹ möglich war. Jedermann ordnete sich den Befehlen unter, mochten sie auch noch so inhuman sein.«  

Stalingrad war aber auch, sagt Wette in seinem Einzelbeitrag über«Stalingrad in der NS-Propaganda«, ein Ereignis, für das die deutsche Gesellschaft als ganze Verantwortung trug: »Sie hatte es erlaubt oder aktiv unterstützt, daß sich ein diktatorisches und militaristisches Regime wie das nationalsozialistische etablieren konnte.« Die im Falle ›Stalingrad‹ in ihrem Charakter besonders deutlich erkennbare mörderische Befehlshierarchie sei »das Ergebnis einer – früher getroffenen – gesellschaftlichen und politischen Übereinkunft«. Damit sei die Frage nach dem Grad der Verantwortlichkeit auf den verschiedenen Ebenen der Hierarchie zwar nicht erledigt, aber relativiert: »Die Generäle gehorchten, aber die Gefreiten gehorchten auch.«  

Wette: »Der ›kleine Mann‹ wurde in diesem Zusammenhang weniger thematisiert. Er schien ganz in der Rolle des Opfers einer unmenschlichen Befehlsgebung aufzugehen. Damit geriet jedoch seine Doppelrolle als Täter und Opfer aus dem Blickfeld, ebenso die ganz praktische Frage, weshalb die einfachen Soldaten in Stalingrad eigentlich nicht massenhaft desertiert sind, statt dessen den Durchhaltebefehlen Folge leisteten und damit – auch diese Perspektive muß erlaubt sein – dazu beitrugen, daß das NS-Regime den Krieg in der bisherigen Weise fortsetzen konnte.«  

Aber war nicht der einfache Soldat doch nur Opfer? In seinem eigenen Beitrag über die Schlacht von Stalingrad schreibt Ueberschär, die Sowjets hätten 146.000 tote deutsche Soldaten gezählt. Er schaltet dann einen Text von F. Sinzinger von der 100. Jägerdivision in Stalingrad ein, der im August-Heft 1983 der »Kameradschaft Stalingrad« erschienen war. Unter der Überschrift »Von den Menschen aber spricht keiner« äußert er sich zum Streit um die Zahlen. So: »Unser Jahrhundert ist ein eisernes Jahrhundert. Der Mensch ist ein Nichts, aber allenfalls eine Nummer. Wir nehmen zur Kenntnis, daß in Stalingrad 250.000 Menschen eingeschlossen waren, daß höchstes 40.000 ausgeflogen und 90.000 gefangen wurden. Wir rechnen uns demnach aus, daß etwa 120.000 Menschen an Ort und Stelle gefallen sind. Wir sagen, daß es Menschen waren, die dort gefallen sind, und machen uns selbst über dieses Wort ›Menschen‹ kaum eine andere Vorstellung wie über irgendwelche tote Dinge. Wir vergessen, daß alle Gefallenen leben wollten, daß sie gelitten haben, daß an jeden von ihnen zu Hause eine Mutter oder Frau gedacht und daß um den größten Teil der Gefallenen Kinder weinen.«  

Wir nehmen zur Kenntnis, 120.000 Menschen sind an Ort und Stelle gefallen. Der Mensch ist ein Nichts, aber allenfalls eine Nummer. 120.000 Menschen. Menschen? 120.000 deutsche Soldaten. Starb kein sowjetischer Soldat? Der Mensch ist ein Nichts, aber allenfalls eine Nummer. Die Soldaten, die bei der Verteidigung ihrer Heimat gegen die deutschen Aggressoren gefallen sind, haben nicht einmal eine Nummer. Nicht bei uns. Diese Toten wollten nicht leben, hatten zu Hause keine Frau oder Mutter, um sie weinten keine Kinder. Möglicherweise gilt hier noch, was Generaloberst Erich Hoeppner, 1944 als Mann des 20. Juli hingerichtet, in seiner Aufmarsch- und Kampfanweisung »Barbarossa« vom 2. Mai 1941 so formuliert hat: »Der Krieg gegen Rußland ist ein wesentlicher Abschnitt im Daseinskampf des deutschen Volkes. Es ist der Kampf der Ger-manen gegen das Slawentum, die Abwehr des jüdischen Bolschewismus. Dieser Kampf muß die Zertrümmerung des heutigen Rußland zum Ziele haben und deshalb mit unerhörter Härte geführt werden. Jede Kampfhandlung muß in Anlage und Durchführung von dem eisernen Willen zur erbarmungslosen, völligen Vernichtung des Feindes geleitet sein.«  

Völlige Vernichtung. Auch der Toten. Der gesamte Ueberschär-Beitrag, der ausführlich über die Zahl der toten deutschen Soldaten Überlegungen anstellt, auch darüber, ob ihr Sterben sinnvoll gewesen sei oder nicht – dieser ganze Beitrag enthält keinen Hinweis auf irgendeine Zahl der sowjetischen Soldaten, die von den deutschen Soldaten, die das Monopol haben, Menschen zu sein, getötet wurden. Und Ueberschär ist durchaus kein Militärhistoriker der schlimmeren Sorte, er erwähnt immerhin – und das ablehnend – den Hitler-Befehl: »Beim Eindringen in die Stadt muß die gesamte männliche Bevölkerung beseitigt werden, da Stalingrad mit seiner eine Million zählenden durchweg kommunistischen Einwohnerschaft besonders gefährlich ist.«  

Wieviel Stalingrader also sind umgekommen? Darauf gibt ein anderer, gerade erschienener Sammelband Auskunft, der ebenfalls im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes von dem angesehenen Militärhistoriker Jürgen Förster in der Serie Piper herausgegeben wurde: »Stalingrad. Ereignis – Wirkung – Symbol« (Nr.1618. München 1992. 504 Seiten, 34,90 Mark). Bundeswehr-Major Rüdiger Overmanns fragt dort in seinem Beitrag über »das andere Gesicht des Krieges« unter der Überschrift: »Stalingrad und die Stalingrader«: »Welchen Stellenwert hatte nun Stalingrad für die Stalingrader selbst, wie haben sie ihre Erlebnisse verarbeitet, welche Konsequenz haben sie daraus gezogen?«  

Ein Stalingrader zu sein, so antwortet der Bundeswehr-Major, »hatte auch später noch seinen eigenen Stellenwert.« Nämlich? »Unter den deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs nehmen die Stalingrader... eine Sonderstellung ein, denn die durchschnittliche Todesrate der 1943 in Gefangenschaft geratenen Deutschen lag bei circa 60 bis 70 Prozent, bei den Stalingradern dagegen starben 105.000 von 110.000, das heißt 95 Prozent.«  

Wir merken uns: Stalingrader sind nach Auffassung des Bundeswehr-Majors nicht die Einwohner von Stalingrad, sondern einzig und allein die deutschen Soldaten, deren Aufgabe es war, alle männlichen Stalingrader zu vernichten und alle weiblichen Stalingrader zu deportieren. Falsch, der Bundeswehr-Major kennt weiter unten auch nichtdeutsche Stalingrader. Das sind Rumänen, Italiener und russische Kollaborateure, die den Deutschen bei der Vernichtung der Einwohner von Stalingrad halfen.  

In beiden Sammelbänden, in dem von Fischer wie in dem von Piper, wird die deutsche Niederlage von Stalingrad des öfteren eine »Katastrophe« genannt. Warum Katastrophe? Das große Duden-Wörterbuch der Deutschen Sprache definiert Katastrophe als »1. schweres Unglück größeren Ausmaßes... 2. entscheidende Wendung zum Schlimmen.«  

Warum Unglück, warum Wendung zum Schlimmen? Wäre es ein Glück gewesen, eine Wendung zum Besseren, wenn die Deutschen in Stalingrad gesiegt, dann zunächst die gesamte männliche Bevölkerung beseitigt und dann Frauen und Kinder, wie es derHitler-Befehl auch vorsah, deportiert hätten?
 

Keiner hat das Drama Schlacht um Stalingrad eindrucksvoller geschildert als Paul Carell, der große Chronist des Rußlandfeldzuges.« So wirbt der Ullstein Verlag in großen Zeitungs-Anzeigen und Prospekten für Paul Carell: »Stalingrad – Sieg und Untergang der 6. Armee« (Berlin, 352 Seiten, 39,80 Mark).  

Wer ist Paul Carell? Im ehemals jüdischen Ullstein-Verlag, der von den Nazis arisiert, nach 1945 an seine jüdischen Eigentümer zurückgegeben und dann von Axel Springer wieder in rein arische Hände überführt worden ist, in diesem Ullstein-Verlag weiß man, wie Paul Carell in Wirklichkeit heißt und warum er ein alter Freund des Hauses Springer ist.  

1944 erfuhr der Pressesprecher des Auswärtigen Amtes von dem Plan, Budapester Juden nach Auschwitz zu deportieren. Einwände gegen diese Judenmordaktion hatte er nicht, wohl aber Ratschläge für ihr besseres Gelingen. Und so verfaßte er – »Geheim« – am 27. Mai 1944 eine »Notiz für Herrn Staatssekretär«: »Aus einer recht guten Übersicht über die laufenden und geplanten Judenaktionen in Ungarn entnehme ich, daß im Juni eine Großaktion auf die Budapester Juden geplant ist. Die geplante Aktion wird in ihrem Ausmaß große Aufmerksamkeit erregen und Anlaß zu einer heftigen Reaktion bilden. Die Gegner werden schreien und von Menschenjagd usw. sprechen und unter Verwendung von Greuelberichten die eigene Stimmung und auch die Stimmung bei den Neutralen aufzuputschen versuchen. Ich möchte deshalb anregen, ob man diesen Dingen nicht vorbeugen sollte dadurch, daß man äußere Anlässe und Begründungen für die Aktion schafft, z.B. Sprengstoffunde in jüdischen Vereinshäusern und Synagogen, Sabotageorganisationen, Umsturzpläne, Überfälle auf Polizisten, Devisenschiebungen großen Stils mit dem Ziel der Untergrabung des ungarischen Wirtschaftsgefüges. Der Schlußstein unter eine solche Aktion müßte ein besonders krasser Fall sein, an dem man dann die Großrazzia aufhängt.«  

Dieser Pressesprecher, für den die »Judenfrage« keine Frage der Humanität war, sondern »einzig und allein eine Frage der politischen Hygiene«, hieß früher einmal Paul Karl Schmidt, war schon vor 1931 als Oberprimaner fanatischer Nationalsozialist, brachte es in der SS bis zum Obersturmbannführer und wurde 1938 die rechte Hand des neuen Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop, der ihm den hohen Titel eines Gesandten I. Klasse verlieh. Als Chef der Nachrichten- und Presseabteilung des Auswärtigen Amtes baute Schmidt einen schlagkräftigen Gegenapparat zum Propagandaminsterium des Ribbentrop-Feindes Goebbels auf – der an nationalsozialistischer Grundsatztreue und antisemitischer Zuverlässigkeit in nichts den Rivalen aus dem Goebbelsministerium nachstand.  

Dieser erfolgreiche Nazi-Propagandist Paul Karl Schmidt führt heute den Namen Paul Carell. Der rearisierte Ullstein-Verlag: »Anknüpfend an die vorangegangenen Studien, hat er eine fesselnde Darstellung geschrieben, die den neuesten Stand der Forschung reflektiert und auch bislang unbekannte deutsche und sowjetische Quellen auswertet.«  

Vorangegangene Studien! Die nach 1945 veröffentlichten Studien des NS-Propagadisten erschienen zuerst in der Springer-Illustrierten »Kristall«. Bevor noch seriöse Historiker daran dachten, den deutschen Krieg gegen den Osten wissenschaftlich zu bearbeiten, hatte der Mann von der Propagandafront das Nachkriegsbild der Deutschen über ihren »Marsch nach Rußland« – wie er es nannte – bestimmt. Nach seiner »Kristall«-Serie »Unternehmen Barbarossa«, die Deutschlands Landser begeisterte, erschien im schon wieder gleichgeschalteten Ullstein-Verlag eine Buch-Ausgabe, die im Nu die Bestseller-Listen erklomm. Die Veröffentlichungen des zumindest ehemaligen Antisemiten Schmidt-Carell im ehemals jüdischen Ullstein-Verlag erreichten Millionenauflage. Seine Botschaft: Der deutsche Krieg gegen Rußland war ein anständiger, ein fairer Krieg, der deutsche Landser hat sich nichts vorzuwerfen, die SS auch nicht.  

Von all dem abgesehen ist das jetzt von Ullstein angepriesene »Stalingrad«-Buch eine Mogelpackung. Und das ist gut so. Schmidt-Carells treue Leser haben es verdient, daß sie auch rein komerziell reingelegt werden. Sie kaufen jetzt für knapp 40 Mark unter dem Namen »Stalingrad« die letzten 170 Seiten eines 560-Seiten-Buches, das sie schon haben: das »Unternehmen Barbarossa«. Nur Kleinigkeiten sind verändert. Auf Seite 162 werden die Sowjets nicht mehr frisch-fromm-fröhlich »abgeknallt«, wie noch in den Auflagen von 1963 und 1979, sondern – das Werk eines verständigungsbereiten Lektors – nur noch »abgeschossen«.  

Dazu muß man wissen: Cheflektor von Ullstein ist seit April Rainer Zitelmann, Anführer der jungen, zu allem entschlossenen Einsatzgruppe von Geschichtsrevisionisten (KONKRET /1991).  

Doch an der Revisionsfront werden jetzt ganz andere Schlachten geschlagen. Paul Carell, der »große Chronist des Rußlandfeldzugs«, habe in seinem »neuen Buch«, für das er »bislang unbekannte deutsche und russische Quellen auswerten« konnte, »die neuesten Ergebnisse der historischen Forschung berücksichtigt«, verkündet Ullstein. Die neuen Quellen, die neuen Forschungen – es sind ein paar Zeitungsartikel aus dem rechtsradikalen Bücher- und Blätterwald, die Schmidt-Carell zu einem verheißungsvollen Nachwort zusammengefaßt hat, das in dem Schlußsatz kulminiert: »Der deutsche Angriff am 21. Juni 1941 war objektiv ein Präventivschlag.«  

Hitler hat keinen »›Eroberungskrieg‹« geführt, Carell setzt das Wort in Anführungszeichen, erst recht keinen Vernichtungskrieg. Hitler hat Deutschland verteidigt, als er im Juni 1941 die deutsche Wehrmacht endlich in die Sowjetunion einmarschieren ließ, vorwärts nach Stalingrad. Auch dort winkt wieder Hoffnung. Die Ullstein-Werbung: »Und es wird deutlich, daß mit der Niederlage von Stalingrad der Krieg keineswegs bereits entschieden war...«  

Punkt. Punkt. Punkt. Die drei Punkte des rearisierten Verlages sind verräterisch und sollen es wohl auch sein.
 

Otto Köhler schrieb in KONKRET 12/92 über die Frage »Wie Weimar ist Bonn?«  

 

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